von Bismarcktürmen und Gefängnisgeographien

In Folge #6 sprechen wir über das raum-zeitliche Netzwerk von Bismarckturm-Gedenkstätten und über die historische Geographie von Vieh- und Gefängnisstädten in den USA.

Besprochene Titel:

Cromley, Gordon; Post, Chris (2020): The Preservation of Paradox: Bismarck Towers as National Metaphor and Local Reality. In: Travis, Charles; Ludlow, Francis; Gyuris, Ferenc: Historical Geography, GIScience and Textual Analysis. Landscapes of Time and Place. Cham: Springer International Publishing. S. 229-245.

Morin, Karen M. (2019): Cattle Towns, Prison Towns: Historical Geographies of Rural Carceral Archipelagoes. In: Historical Geography 47. University of Nebraska Press. S. 141-165.

Redaktionsleitung: Anna Regener M.A. (Universität Bamberg) // Stimme & Text: Anna Regener // Musik: VEB Hörgenuss // weitere Infos & Kontakt unter: www.histgeo-bamberg.de oder über Twitter @HistGeoev

Über Historische Geographie Bamberg e.V.

Der gemeinnützige Verein entstand aus einer studentischen Initiative und wurde am 10. Juli 2017 am Institut für Geographie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg gegründet. Im Mittelpunkt seines Selbstverständnisses steht die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Historischen Geographie. Er verfolgt das Ziel, die Historische Geographie an der Universität Bamberg in Forschung und Lehre zu fördern, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu unterstützen und den interdisziplinären Kontakt und Erfahrungsaustausch zwischen den Absolventinnen und Absolventen, den Lehrenden und den Studierenden in der Historischen Geographie zu stärken. Das Fach Historische Geographie ist an der Schnittstelle von Geographie und Geschichte verortet und wird nach dem Verständnis einer historischen Kulturwissenschaft an der Universität Bamberg unterrichtet. Studierende können im Rahmen des Bachelor- oder Lehramtsstudiums Geographie ihren Studienschwerpunkt auf Historische Geographie legen oder einen eigenen Masterstudiengang Historische Geographie (M.A.) studieren. Das Fach wird von Prof. Dr. Andreas Dix vertreten.
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